Wolfgang Pavel: QR-Code erzeugen

Hier können Sie einen QR-Code mit einem Inhalt nach Ihrem Belieben erzeugen.
Dabei können Sie zwischen verschiedenen Dateiformaten, Bildgrößen, Fehlerkorrekturgraden, Farben, wählen.
Für die Benutzung dieses Dienstes wird Haftung ausgeschlossen, insbesondere dafür, dass auf Druckmedien verwendete QR-Codes wirklich »funktionieren« .
Deshalb bitte immer probeweise Scans machen.

Der Text darf nicht leer sein; er darf auch mehrzeilig sein. Wenn Sie den Text bereits in eine Datei geschrieben haben, können Sie ihn hier auch mit »Copy&Paste« einsetzen. – Nur reinen Text ohne Steuerzeichen.

Holen Sie sich Ihren QR-Code auf Ihren lokalen Computer
durch Klick auf einen der Knöpfe »Speichern«

– oder lassen Sie sich eine »Vorschau« an dieser Stelle zeigen.
Bei längeren Texten kann das ein Weilchen dauern.

Sie können den QR-Code mit den Einstellungen Ihren Wünschen anpassen – nur bei Bedarf: die Voreinstellungen ergeben bereits brauchbare QR-Codes. Die Bedeutung der einzelnen Einstellungen lesen Sie unten oder durch Überfahren der Tabelle mit der Maus.
QRCode

Vorschau: Keine Originalgröße. Verwenden Sie zum Speichern nicht das Kontextmenü dieses Bilds, sondern benutzen Sie dafür nur die Knöpfe in der Tabelle.

Größe des QR-Codes:  ×  Kästchen.
Pixelgröße der QR-Grafik (mit Rand):  × 

Die Anordnung der Kästchen in der Vorschau weicht meistens von der gespeicherten Grafik ab.

►►►

Dateitypen:
Pixelgrafiken: JPG: (auch JPEG, nach der »Joint Photographic Experts Group«), PNG (Portable Network Graphic) und GIF (Graphics Interchange Format) sind Pixelgrafiken. Ihr Nachteil: Sie verlieren beim Vergrößern oder Verkleinern schnell an Qualität – bis zur Unleserlichkeit. Ihr Vorteil: Die meisten Bildbearbeitungsprogramme können diese Formate verarbeiten, insbesondere das in der Fotografie meist eingesetzte JPG.

Vektorgrafiken: SVG (Scalable Vector Graphics) und EPS (Extended Postscript) sind Vektorgrafiken. Sie können ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößert und verkleinert werden. SVG eignet sich besonders zur Anzeige von Grafiken in Internetseiten mit (modernen) Browsern. EPS wird besonders für die Verwendung in Druckmedien bevorzugt.

Geben Sie hier die Qualität/Kompression an
[ für JPG und PNG ]

Qualität/Kompression: JPG- und PNG-Dateien können mehr oder weniger komprimiert werden; höhere Kompression bedeutet kleinere Dateien, aber schlechtere Qualität. Bei JPG wird die Qualität in Prozent angegeben: 100% bedeutet keine Kompression, also höchste Qualität. Bei PNG wird die Kompression als Zahl von 0 (keine Kompression, also höchste Qualität) bis 9 angegeben.

 %  [0-9]    
Geben Sie hier an, wieviele Pixel breit jedes Kästchen
im QR-Code sein soll [ nicht für EPS ]

Pixel pro Kästchen: Diese Angabe bestimmt auch die Größe der fertigen QR-Grafik. Bei Pixelgrafiken, also JPG, PNG und GIF, ist dies auch wichtig für die Qualität. Man sollte die Angabe der Pixel pro Kästchen so wählen, dass die Grafiken möglichst genau die später verwendete Größe haben, also nicht mehr vergrößert oder vekleinert werden müssen. Bei SVG-Grafiken als Vektorgrafiken spielt die Angabe der Pixel pro Kästchen nur dann eine Rolle, wenn in der späteren Verwendung keine eigene Größenangabe gemacht wird.

 Pixel    
Geben Sie hier die gewünschte (Mindest-)Größe
der fertigen Grafik in Pixeln bzw. Zentimetern an

Grafikgröße (Pixel): Wenn diese Angabe größer ist, als für die QR-Grafik benötigt, wird die Grafik um einen entsprechenden Rand erweitert, ohne den eigentlichen QR-Code zu verändern. Damit können Sie die Größe Ihrer Grafik pixelgenau vorbestimmen. Benötigt der QR-Code mehr Platz, wird diese Angabe ignoriert; der Wert 0 schaltet sie aus.

Grafikgröße (Zentimeter): EPS-Grafiken werden auf die angegebene Größe gebracht, wobei die Auflösung des Mediums, auf dem sie verwendet werden, berücksichtigt wird. Für Vektorgrafiken ist diese Größenanpassung verlustfrei.

 Pixel  cm  
Wählen Sie hier den Grad (level) der Fehlerkorrektur
[ für alle ]

Fehlerkorrekturgrad: Die Zahlen in der Tabelle geben an, wieviel Prozent der QR-Grafik zerstört sein darf, wenn der Inhalt noch fehlerfrei eingescannt werden soll. Nehmen Sie den Grad L, wenn Sie den erzeugten QR-Code unverändert auf einwandfreien Medien verwenden wollen. Soll der QR-Code verfälscht werden können, z.B. auf strapaziertem Papier, wählen Sie einen entsprechend höheren Grad. (Eine Anwendung dafür ist auch, dass Sie in den erzeugten QR-Code mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms eine Grafik, z.B. ein Logo, einfügen. Diese Grafik darf dann z.B. im Grad H theoretisch bis zu 30% der Bildfläche einnehmen, praktisch weniger – ausprobieren!)

Qualität
  • L(ow) [7%]
  • M(edium) [15%]
  • Q(uality) [25%]
  • H(igh) [30%]
Geben Sie hier an, wieviele Kästchen breit der
Leerraum (Rand) um den QR-Code sein soll [ für alle ]

Randbreite: Empfohlen wird eine Breite von mindestens 4 Kästchen. Normalerweise brauchen Sie diese Einstellung nicht zu ändern.

 Kästchen
Kästchen:
Hintergrund:

Farben: Sie können die Farben der Kästchen und des Hintergrunds als RGB-Wert einstellen, dh. mit Anteilen von rot, grün und blau von 0 (dunkel) bis 255 (hell). Voreinstellung ist für die Kästchen schwarz (0,0,0) und für den Hintergrund weiß (255,255,255). Wählen Sie eine kontrastreiche Darstellung.

  • Rot: 
  • Grün: 
  • Blau: 
  • [0-255]
  • Rot: 
  • Grün: 
  • Blau: 
  • [0-255]

Erklärungen und Empfehlungen zu den einzelnen Einstellungen:

Dateitypen:
Pixelgrafiken: JPG: (auch JPEG, nach der »Joint Photographic Experts Group«), PNG (Portable Network Graphic) und GIF (Graphics Interchange Format) sind Pixelgrafiken. Ihr Nachteil: Sie verlieren beim Vergrößern oder Verkleinern schnell an Qualität – bis zur Unleserlichkeit. Ihr Vorteil: Die meisten Bildbearbeitungsprogramme können diese Formate verarbeiten, insbesondere das in der Fotografie meist eingesetzte JPG.

Vektorgrafiken: SVG (Scalable Vector Graphics) und EPS (Extended Postscript) sind Vektorgrafiken. Sie können ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößert und verkleinert werden. SVG eignet sich besonders zur Anzeige von Grafiken in Internetseiten mit (modernen) Browsern. EPS wird besonders für die Verwendung in Druckmedien bevorzugt.

Qualität/Kompression: JPG- und PNG-Dateien können mehr oder weniger komprimiert werden; höhere Kompression bedeutet kleinere Dateien, aber schlechtere Qualität. Bei JPG wird die Qualität in Prozent angegeben: 100% bedeutet keine Kompression, also höchste Qualität. Bei PNG wird die Kompression als Zahl von 0 (keine Kompression, also höchste Qualität) bis 9 angegeben.

Pixel pro Kästchen: Diese Angabe bestimmt auch die Größe der fertigen QR-Grafik. Bei Pixelgrafiken, also JPG, PNG und GIF, ist dies auch wichtig für die Qualität. Man sollte die Angabe der Pixel pro Kästchen so wählen, dass die Grafiken möglichst genau die später verwendete Größe haben, also nicht mehr vergrößert oder vekleinert werden müssen. Bei SVG-Grafiken als Vektorgrafiken spielt die Angabe der Pixel pro Kästchen nur dann eine Rolle, wenn in der späteren Verwendung keine eigene Größenangabe gemacht wird.

Grafikgröße (Pixel): Wenn diese Angabe größer ist, als für die QR-Grafik benötigt, wird die Grafik um einen entsprechenden Rand erweitert, ohne den eigentlichen QR-Code zu verändern. Damit können Sie die Größe Ihrer Grafik pixelgenau vorbestimmen. Benötigt der QR-Code mehr Platz, wird diese Angabe ignoriert; der Wert 0 schaltet sie aus.

Grafikgröße (Zentimeter): EPS-Grafiken werden auf die angegebene Größe gebracht, wobei die Auflösung des Mediums, auf dem sie verwendet werden, berücksichtigt wird. Für Vektorgrafiken ist diese Größenanpassung verlustfrei.

Fehlerkorrekturgrad: Die Zahlen in der Tabelle geben an, wieviel Prozent der QR-Grafik zerstört sein darf, wenn der Inhalt noch fehlerfrei eingescannt werden soll. Nehmen Sie den Grad L, wenn Sie den erzeugten QR-Code unverändert auf einwandfreien Medien verwenden wollen. Soll der QR-Code verfälscht werden können, z.B. auf strapaziertem Papier, wählen Sie einen entsprechend höheren Grad. (Eine Anwendung dafür ist auch, dass Sie in den erzeugten QR-Code mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms eine Grafik, z.B. ein Logo, einfügen. Diese Grafik darf dann z.B. im Grad H theoretisch bis zu 30% der Bildfläche einnehmen, praktisch weniger – ausprobieren!)

Randbreite: Empfohlen wird eine Breite von mindestens 4 Kästchen. Normalerweise brauchen Sie diese Einstellung nicht zu ändern.

Farben: Sie können die Farben der Kästchen und des Hintergrunds als RGB-Wert einstellen, dh. mit Anteilen von rot, grün und blau von 0 (dunkel) bis 255 (hell). Voreinstellung ist für die Kästchen schwarz (0,0,0) und für den Hintergrund weiß (255,255,255). Wählen Sie eine kontrastreiche Darstellung.